Man fasst es kaum, ich hatte es schon fast abgeschrieben für dieses Jahr, aber: Es hat geschneit.
Konnte ich dem Kind gleich mal zeigen, was das ist. Sie schien eher skeptisch und hatte keinen Bedarf, zu laufen. Nächste Mal.
Man fasst es kaum, ich hatte es schon fast abgeschrieben für dieses Jahr, aber: Es hat geschneit.
Konnte ich dem Kind gleich mal zeigen, was das ist. Sie schien eher skeptisch und hatte keinen Bedarf, zu laufen. Nächste Mal.
Unsere Gruppenleiterin hat eine Tochter von etwa 10 Jahren. Vicky (Name geändert) sieht 1 zu 1 aus wie Mutti in klein, ist unglaublich hektisch und, zumindest für mein Empfinden, sehr anstrengend. Wahrscheinlich liegt das am Alter. Vicky jedenfalls war bis letztes Jahr auf einer Montessori-Schule (wer nicht weiß, was das ist, kann sich hier mal einlesen. Sehr interessante Sache..). Dieses Jahr geht sie auf eine “normale” Schule, da Mutti gemerkt hat, dass das Kind da irgendwie nicht reinpasste und die Lehrer gegeneinander ausspielte. Ihre Erklärung kam dann letzte Woche:
“Ja, beim Montessoriprinzip ist es so, dass die Kinder für ihre Erfolge gelobt werden. Dabei ist es egal, ob es kleine oder große Erfolge sind. Besonders Intelligente Kinder durchschauen das System aber sehr schnell und machen dann weniger, weil sie ja trotzdem gelobt werden. Intelligente Kinder brauchen mehr Leistungsdruck. ”
Mag alles richtig sein, allerdings würde ich an dieser Stelle nicht zwingend von Intelligenz sprechen, sondern.. äh.. von Faulheit?
Und wer sich jetzt fragt, was das in einer Krabbelgruppe für 14monatige Kinder zu suchen hat: Ich weiß es auch nicht
Ich habe mir gerade Freizeit verschafft. Etwas. Um den Preis einer zerrupften Klopapierrolle.
Wenn es nicht so ne Sauerei wäre und so nervig, es wieder wegzuräumen, würde ich der Kleinen diese wichtige und anregende Tätigkeit jeden Tag gönnen *hehe*
Es gibt so Momente, da frage ich mich ernsthaft, ob ich – objektiv betrachtet – überhaupt zur Buchhaltung tauge.
Und dann noch… warum ich so eine grandiose Außenwirkung habe. Neulich in der Firma: Ob ich nicht bald wieder anfange, man könne mal jemanden gebrauchen, der so zielgerichtet und strukturiert arbeite. Ich konnte mir ja schon da nur mit Mühe ein grenzdebiles Grinsen verkneifen.
Und heute frage ich mich ernsthaft, ob ich diese strukturierte Arbeitsweise immer am Empfang abgegeben habe. Hier zu Hause funktioniert das alles nicht. Arg! Oder um es mit Mutter Klucke zu sagen: “Ohne Kompass bin ick an een Suchen.”
Nachdem uns gestern Sturm und Schnee/Regen die Tour vermasselt haben, wurde der Praxistest des Reisebuggys heute standesgemäß nachgeholt. Es ging … zum Bäcker.
Annika hat als Testfahrerin super mitgemacht, zumindest auf dem Hinweg. Zurück haben wir sie lieber nicht in den Wagen gesetzt sondern getragen, da schon nach fünfminütiger Fahrt hinzu die Augen langsam zufielen und wir die Liegefunktion beim aktuellen Wetter (immer noch Sturm) nicht testen wollten.
Aber zu den Fakten. Der Wagen fährt sich gut, wenn die Vorderräder nicht arretiert sind, wackelt er etwas und zieht nach links und rechts. Einhändig fahren ist dann nahezu unmöglich. Sind die Vorderräder fest, ist einhändig auch kein Problem. Die Kurvenlage ist stabil, auch bei festgestellten Vorderrädern – wir sind da schon geübt, unser Emmaljunga hat nämlich sowieso keine Schwenkräder. Bordsteine erklimmen geht recht leicht, auch mit “Last”, wobei ich annehme, dass das bei steigendem Kindergewicht auch noch anstrengende wird, der Hebel ist leider nicht optimal. Ach ja, die Griffe sind ja nicht höhenverstellbar und relativ niedrig. Das empfinde ich aber noch nicht als Problem und unsere Omas sind ja doch etwas kleiner als ich, da dürfte es perfekt passen. Der Korb war für unsere heutigen Bedürfnisse (1 Brot, 2 Stück Kuchen) prima, das Sandspielzeug wird wohl auch reinpassen.
Fazit: Behalten wir. Ein Regenverdeck muss noch besorgt werden, ebenso ein winddichter Fußsack.
Achja… ich werde mich mal an den Hersteller wenden müssen. In der Gebrauchsanleitung steht als maximale Beladung 25kg, auf dem Wagen 20kg. Das finde ich, nunja, bedenklich?
Heute Nachmittag hätte es mich fast umgeworfen. Es war so schummrig, dass ich mich lieber schnell Richtung Boden begeben habe. Außerdem dieser Kopfschmerz. Kein Vergnügen, muss man sagen.
Daraufhin habe ich mal mein Blutdruckmessgerät rausgeholt. Die Werte waren ziemlich mau: 105/65.
Mich wundert auf jedem Fall nichts mehr. Immerhin hatte ich noch kein Pfeifen im Ohr, es war also noch Luft nach unten.
Tja, und da heißt es immer, niedriger Blutdruck sei ein Problem von – ACHTUNG! – sehr schlanken und/oder kleinen Frauen. Hmm.. so hab ich mich noch gar nicht gesehen.
P.S. Der Buggy ist da *hüpf* Wenn es morgen weniger stürmt und schneit (kein Witz!) fahren wir mal eine kleine Runde zum Alltagstest.
Ja, wir nähern uns unaufhaltsam dem “Gedichte für Wichte”-Alter und ich laufe mich schonmal zehn bis zwanzig Runden warm. Und während dessen machen wir ein ganz anderes Thema.
Heute haben wir einen schmucken Reisebuggy beim Fashion-Victim-Outlet zu einem ziemlich guten Preis erstanden. In quietschorange. So wie mein großer Reisekoffer! Er ist sozusagen farblich abgestimmt. Glück muss man haben. Bzw. den richtigen Koffer, denn es gab keine Farbauswahl. Aber beim Koffer hatten wir die seinerzeit ja auch nicht. ![]()
Ich habe allerdings noch keine Ahnung, wie sich der Wagen fährt, das werden wir morgen mal im Babyladen um die Ecke testen (Ist ein Babyone, die kommen auch drüber weg, dass ich da nicht kaufe.). Notfalls geht er ungeöffnet zurück.
Nun denn, harren wir der Dinge, die da kommen (voraussichtliche Lieferung am Freitag..) und außerdem hab ich schonmal vorsichtig einen quietschorangenen Fußsack bei Ebay ins Auge gefasst. Hmmm, hmmm, hmmm.
Das isser jetzt erstmal.

Und wenn alles gut geht, kommt der in zwei Wochen gleich mit auf große Fahrt. Andernfalls belasse ich es bei der Manduca, Annika ist ja noch nicht zu schwer.
Achja, und an alldem “schuld” sind Frau Aehrenwort und meine Mutter. Erstere hat in ihrem Blog vom Quinny berichtet (der meine Preisvorstellungen allerdings absolut torpediert und obendrein laut diverser Berichte eher kippanfällig sein soll.. daher dieser hier als Alternative) und letztere hat angeregt einen Kinderwagen zum Besuch mitzubringen (und der Emmaljunga ist mir schlicht zu sperrig, also musste ein Reisebuggy her.. so ist das)
Heute war wieder Selbsthilfegruppe. Zum ersten Mal im Jahr 2012.
Ich hab mich ja drauf gefreut, die anderen Zwerge wieder zu sehen. Wie die sich wohl verändert haben? Obendrein ging es in eine neue Location, die Gruppenleiterin hat sich mit einer Hebammenpraxis zusammen getan. Spannung pur.
Annika war cool, wie gehabt. Kurz nachdem wir in die Praxis eingefallen waren, wurde schon geschaut, bestaunt und durch die Gegend gewackelt. Die anderen Mütter kamen auch kurz nach uns. Irre, wie die Knirpse sich in den paar Wochen weiterentwickelt haben. Mit Ausnahme von V. können nun alle zumindest krabbeln und stehen, die meisten auch laufen. Das fand ich schon begeisternd. Dann gab es noch neue Regeln. Mein Kind wurde als Beispiel gewählt, da sie am alten Kursort oft mit Essen in der Hand rumlief. Meines Erachtens ist das ja kein Wunder, wenn ich ihr – mangels Alternativen – das Essen da gebe, wo sie gerade noch gespielt hat. Zu Hause wird am Tisch gegessen. Das soll nun nicht mehr sein. Es gibt eine “Essecke” in Form einer Couch, wo dann das mitgebrachte Futter verzehrt werden darf. Weil wir ja unseren Kindern sonst nicht beibringen, sich aufs Essen zu konzentrieren und dann werden die alle essgestört. (und gleichzeitig propagieren, den Kindern beim Essen was zum Spielen in die Hand zu geben. Das fördert wohl die Konzentration?.. ja, nee, lassen wir das..) Als es dann ans Eingemachte ging und die Breitöpfe (bei uns die Obstdose, ich bin unterwegs Fingerfoodfan. Richtig gegessen wird daheim.) geöffnet wurden, erläuterte die Leiterin dann eindringlich, dass wir – im Interesse der Kinder – bald darauf verzichten sollen, sie zu füttern, damit sie lernen, selbstständig zu essen. Der Rat ging an mir total vorbei. Mein Kind isst selbstständig seit sie 10 oder 11 Monate alt ist. Sie kann das schon sehr gut selbst und fordert es auch ein. Ist aber heute wohl auch nicht “normal”. Naja, was soll’s.
Es gab dann auch noch einen netten Artikel über Elektronik und Co. im Kindesalter, der zwar etwas oberflächlich (meine Meinung) aber dennoch lesenswert ist. Guckt ihr hier. Warnhinweise inklusive, die Kursleitung ist nämlich gegen unkontrolliertes TV und Internet für Kinder – das ist einer der wenigen Punkte, wo ich ihre Ansichten teile (das weiß sie aber nicht, tja.)
Zu meiner Überraschung wurde das Schlaf-Thema diesmal nur kurz angeschnitten. Offenbar schlafen alle Kinder zur Zeit passabel. Mal sehen, ob das nächste Woche anhält. Dafür treten Gewichtsprobleme jetzt in den Vordergrund. L. ist nämlich zu dünn. 9,3 kg. Und V. wiegt schon 11 kg, dieser kleine Brocken. Ich sehe da eine Reihe von intensiven Gesprächen auf uns zurollen…
Louis de Funes ist bekannt, berühmt und, nunja, tot. Aber seid kurzem wohnt er bei uns. Er wurde offenbar wieder geboren in der Gestalt eines Kleinkindes. Zumindest das “Ohhh” kann Annika nun schon genauso gut wie der Meister.
Ich war heute das erste Mal im Leben beim Podologen.
Für die Zartbesaiteten: Nicht weiterlesen.
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